38 SSW: 38. Schwangerschaftswoche für Papas
Von Michael Schöttler · 11. Januar 2021 · Aktualisiert 6. Juli 2026
Themenschwerpunkt: Papa werden

Das Wichtigste in Kürze
- Die 38. SSW bedeutet: Die Geburt kann jederzeit starten, der errechnete Termin bleibt aber nur eine Orientierung.
- Druck nach unten, harter Bauch, Unterleibsschmerzen, Schleimpfropf und Übelkeit können Geburtsanzeichen sein, müssen aber nicht sofort die Geburt bedeuten.
- Wehen lassen sich zu Hause nicht sicher und sofort auslösen; gefährliche Hausmittel und Selbstversuche am Muttermund sind tabu.
- Als Papa bist du jetzt Organisator, Ruhepol und Schutzschild gegen Stress von außen.
- Bei Blutung, Blasensprung, weniger Kindsbewegungen oder starken Beschwerden lieber sofort medizinisch abklären lassen.
Die 38. SSW ist diese verrückte Phase, in der du morgens noch Kaffee machst und abends vielleicht schon Papa wirst. In unserer Kategorie Papa werden findest du viele Begleiter für genau diesen Endspurt – hier nehme ich dich konkret mit durch die 38. Schwangerschaftswoche.
Ich weiß noch, wie ich bei unseren Kindern in den letzten Tagen jedes Ziehen meiner Frau innerlich bewertet habe: Ist das jetzt eine Wehe? Müssen wir los? Oder ist es wieder nur ein harter Bauch? Genau deshalb schreibe ich diesen Artikel nicht aus Lehrbuchsicht, sondern als Vater, der diese Mischung aus Vorfreude, Unsicherheit und To-do-Listen kennt.
Inhaltsverzeichnis
- Was bedeutet die 38. SSW eigentlich für euch als werdende Eltern?
- Wie entwickelt sich dein Baby in der 38. SSW?
- Welche Geburtsanzeichen in der 38. SSW sind normal?
- Wie erkenne ich echte Wehen und wann fahren wir los?
- Wie kann ich zu Hause Wehen auslösen – und was ist gefährlich?
- Welche Beschwerden in der 38. SSW sollte ich als Papa ernst nehmen?
- Was sollte ich in der 38. SSW konkret erledigen?
- Wie fühlen sich die letzten Tage vor der Geburt wirklich an?
- Was ist mit der 39. SSW, der Wahrscheinlichkeit der Geburt und weiterem Warten?
- Welche Rolle habe ich als Papa bei der Geburt in der 38. SSW?
Was bedeutet die 38. SSW eigentlich für euch als werdende Eltern?
Die 38. SSW umfasst die Tage 37+0 bis 37+6. Wenn ihr euch fragt: „38. SSW: welcher Monat?“, dann seid ihr im 10. Schwangerschaftsmonat angekommen – also wirklich auf der Zielgeraden. Aus Papa-Sicht ist das die Phase, in der aus „bald“ plötzlich „jederzeit“ wird.
Eine Geburt in der 38. SSW ist nicht ungewöhnlich. Viele Babys kommen nicht genau am errechneten Termin, sondern in den Wochen darum herum. Der Termin ist eher ein Orientierungspunkt als eine Verabredung mit Kalendererinnerung. Ich habe bei meinen Kindern gelernt: Der Körper hält sich selten an unsere Excel-Listen.
Wenn ein geplanter Kaiserschnitt medizinisch nötig ist, wird er häufig in diesem späten Schwangerschaftsabschnitt geplant. Das entscheidet aber immer das betreuende Team, nicht Google und auch nicht der Familienchat. Eure Aufgabe ist jetzt: informiert bleiben, Ruhe ausstrahlen und erreichbar sein.
Wie entwickelt sich dein Baby in der 38. SSW?
Dein Baby ist in SSW 38 körperlich weit entwickelt. Im Rohtext standen ungefähr 50 Zentimeter Körperlänge und etwa 3.000 bis 3.200 Gramm Gewicht – solche Werte sind typische Orientierungen, aber kein Leistungsnachweis. Manche Babys sind zarter, andere kräftiger, und beides kann völlig normal sein.
In den letzten Tagen sammelt dein Kind weiter Energiereserven. Diese Reserven helfen nach der Geburt beim Warmhalten, Trinkenlernen und Ankommen außerhalb des Bauchs. Außerdem bereitet sich der Körper des Babys auf den ersten Atemzug vor – ein kleiner, gewaltiger Moment, den ich als Papa nie vergessen habe.
Der Kopfdurchmesser liegt ungefähr bei 10 Zentimetern. Das erklärt, warum die Eröffnungsphase Zeit braucht: Der Muttermund muss sich unter Wehen nach und nach öffnen. Als Mann kann man das nur demütig betrachten – und der Frau nicht mit „Atme doch mal locker“ auf die Nerven gehen.
- ca. 50 cmtypische Länge des Babys in der 38. SSW
- 3.000-3.200 ghäufiger Gewichtsbereich als Orientierung
- ca. 10 cmKopfdurchmesser, auf den sich der Muttermund öffnet
Welche Geburtsanzeichen in der 38. SSW sind normal?
Viele suchen nach „38. SSW Geburtsanzeichen“ oder „38. SSW Geburtsanzeichen Erfahrungen“, weil jedes Ziehen plötzlich Bedeutung bekommt. Typisch sind ein harter Bauch in der 38. SSW, Druck nach unten, Ziehen im Unterleib wie Regelschmerzen, Rückenschmerzen, Unruhe, veränderter Ausfluss oder der Abgang des Schleimpfropfs.
Auch „38. SSW Druck nach unten und Stechen in der Scheide“ ist ein häufiges Thema. Dieses Stechen kann entstehen, wenn das Baby tiefer rutscht und Druck auf Nerven, Beckenboden und Muttermund entsteht. Viele Frauen beschreiben es wie kurze elektrische Stiche. Das kann ein Zeichen der Vorbereitung sein, heißt aber nicht automatisch: Der Muttermund ist offen und das Kind kommt sofort.
Unterleibsschmerzen in der 38. SSW können Senkwehen, Übungswehen oder beginnende Eröffnungswehen sein. Entscheidend ist das Muster: Werden die Wellen regelmäßiger, stärker und lassen sich nicht durch Positionswechsel, Wärme oder Ruhe beruhigen, dann wird es geburtsnäher.
Übelkeit in der 38. SSW, leichter Durchfall, Appetitveränderungen oder sogar etwas Gewichtsabnahme können ebenfalls vorkommen. Sodbrennen in der 38. SSW nervt viele Frauen weiterhin, manchmal wird es besser, wenn das Baby tiefer liegt. Kopfschmerzen solltet ihr aber ernst nehmen, besonders wenn Sehstörungen, Oberbauchschmerzen, starker Schwindel oder hoher Blutdruck dazukommen.
Wie erkenne ich echte Wehen und wann fahren wir los?

Ich habe bei der ersten Geburt viel zu oft auf die Uhr geschaut und viel zu wenig auf meine Frau. Wehen sind nicht nur Minutenabstände. Wichtig ist, wie sie spricht, atmet, sich bewegt und ob sie zwischen den Wellen noch gut entspannen kann. Manche Frauen sind früh sehr konzentriert, andere wirken lange erstaunlich entspannt.
Übungswehen oder Senkwehen sind oft unregelmäßig. Der Bauch wird hart, es zieht, dann ist wieder Pause. Echte Geburtswehen werden meist mit der Zeit intensiver, regelmäßiger und verlangen Aufmerksamkeit. Wenn deine Frau während der Wehe nicht mehr locker reden möchte, ist das für mich ein wichtiges Signal.
So könnt ihr Schritt für Schritt vorgehen, ohne hektisch zu werden:
- Ruhe bewahren: Licht dimmen, Wasser anbieten, nicht alle fünf Minuten fragen, ob es schon losgeht.
- Wehen beobachten: Beginn, Dauer und Abstand notieren – eine App ist praktisch, Papier reicht auch.
- Körperreaktion prüfen: Werden die Wehen in Badewanne oder Dusche stärker statt schwächer, kann das ein Hinweis auf echte Wehen sein.
- Hebamme oder Kreißsaal anrufen: Beschreibt Abstand, Stärke, Fruchtwasser, Blutung und Allgemeinzustand.
- Losfahren, wenn empfohlen: Besonders bei Blasensprung, starken Schmerzen, Blutung oder Unsicherheit nicht abwarten.
Wenn Fruchtwasser abgeht, ruft ihr bitte eure Hebamme oder den Kreißsaal an. Merkt euch Farbe, Geruch und Zeitpunkt. Grünes, bräunliches oder übel riechendes Fruchtwasser gehört sofort medizinisch abgeklärt.
Wie kann ich zu Hause Wehen auslösen – und was ist gefährlich?
Die Suche nach „Geheimtipp Wehen auslösen“ oder „Wehen auslösen sofort“ ist verständlich. Am Ende der Schwangerschaft ist die Geduld oft leer, der Rücken tut weh, Schlaf ist schwierig und alle fragen: „Ist das Baby schon da?“ Trotzdem gibt es keinen sicheren Knopf, mit dem man zu Hause sofort Wehen startet.
Sanfte Dinge können helfen, wenn der Körper ohnehin bereit ist: Spazierengehen, Beckenkreisen auf dem Geburtsball, Kuscheln, Entspannung, warm duschen oder Sex – sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. Sperma enthält Prostaglandine, die theoretisch den Muttermund beeinflussen können, aber das ist kein Garant und sollte bei Blutungen, Blasensprung oder einem Verbot durch Arzt oder Hebamme tabu sein.
Beim Thema „Muttermund stimulieren Wehen fördern“ werde ich deutlich: Bitte nicht selbst herumprobieren. Eine Eipollösung oder Muttermund-Stimulation gehört in erfahrene Hände und nur nach Aufklärung. Auch Brustwarzenstimulation kann Wehen anregen, sollte aber in der 38. SSW vorher mit Hebamme oder Ärztin besprochen werden, weil sie starke Wehen auslösen kann.
Welche Beschwerden in der 38. SSW sollte ich als Papa ernst nehmen?

Ich finde: Väter dürfen in dieser Phase ruhig etwas wachsamer sein, ohne panisch zu werden. Hellrote Blutungen, starke einseitige Schmerzen, Fieber, anhaltende starke Kopfschmerzen, Sehstörungen, Oberbauchschmerzen, deutlich weniger Kindsbewegungen oder ein komisches Bauchgefühl eurer Frau sind Gründe, sofort medizinisch nachzufragen.
Ein harter Bauch in der 38. SSW ist oft normal, wenn er kommt und geht. Wird der Bauch dauerhaft hart, kommen starke Schmerzen dazu oder wirkt deine Partnerin blass, schwach oder sehr unruhig, dann lieber einmal zu viel anrufen. Niemand im Kreißsaal rollt mit den Augen, wenn ihr ein echtes Warnzeichen abklärt.
Beim Schleimpfropf gilt: Er kann klar, gelblich, bräunlich oder leicht blutig sein. Das kann bedeuten, dass sich am Muttermund etwas tut. Es kann aber trotzdem noch Stunden oder Tage dauern. Starke frische Blutungen sind dagegen kein „normaler Schleimpfropf“, sondern ein Grund für sofortige Abklärung.
Was sollte ich in der 38. SSW konkret erledigen?
Jetzt ist Papa-Organisation gefragt. Nicht als Projektmanager mit Klemmbrett, sondern als jemand, der Last von den Schultern nimmt. Bei uns war es Gold wert, als Dokumente, Kliniktasche, Babyschale und Telefonnummern wirklich fertig waren. In der Geburtssituation sucht niemand entspannt nach dem Mutterpass.
Wenn ihr nicht verheiratet seid, kümmert euch spätestens jetzt um Vaterschaftsanerkennung und Sorgerechtserklärung, soweit noch nicht erledigt. Außerdem wichtig: Krankenkasse fürs Kind klären, Elterngeld vorbereiten, Arbeitgeber informieren, Elternzeitunterlagen prüfen und die ersten Tage nach der Geburt grob planen.
Meine praktische 38.-SSW-Liste für Papas:
- Mutterpass, Versicherungskarte, Ausweise und Klinikunterlagen in eine Mappe legen.
- Kliniktasche final packen: Kleidung, Snacks, Hausschuhe, Ladekabel, Lippenpflege, Wechselshirt für dich.
- Babyschale ins Auto stellen und Einbau einmal in Ruhe üben.
- Route zur Klinik testen, Parkmöglichkeiten kennen, Kleingeld oder App fürs Parken bereithalten.
- Nachbarn, Großeltern oder Freunde für Geschwisterkinder einplanen.
- Handy nachts laut genug stellen und Powerbank laden.
Vergiss auch dich nicht. Iss ordentlich, schlaf, wenn es geht, und trink genug. Klingt banal, aber ein übermüdeter Papa ist im Kreißsaal weniger hilfreich. Deine Partnerin braucht keinen Helden, sondern einen stabilen, liebevollen Menschen an ihrer Seite.
Wie fühlen sich die letzten Tage vor der Geburt wirklich an?

Die letzten Tage vor der Geburt sind ein seltsamer Zwischenraum. Man wartet, aber weiß nicht, worauf genau: auf den Blasensprung wie im Film, auf regelmäßige Wehen, auf ein Zeichen. Bei uns war es eher unspektakulär: viel Nestbau, kurze Nächte, kleine Reibereien und dann plötzlich diese stille Konzentration, bei der ich wusste: Jetzt verändert sich etwas.
Viele Erfahrungen ähneln sich: Frauen werden unruhiger, ziehen sich zurück, wollen plötzlich noch das Bad putzen oder gar nichts mehr sehen und hören. Manche haben Übelkeit, andere Durchfall, manche schlafen erstaunlich viel. Als Papa solltest du nicht alles kommentieren. Manchmal ist das Beste, was du sagen kannst: „Ich bin da. Sag mir, was du brauchst.“
Auch die Stimmung kann kippen. Freude, Angst, Ungeduld und Überforderung passen alle in denselben Abend. Wenn Verwandte ständig nachfragen, übernimm du die Kommunikation. Eine kurze Nachricht wie „Wir melden uns, wenn es Neuigkeiten gibt“ schützt eure kleine Geburtsblase mehr, als man vorher denkt.
Was ist mit der 39. SSW, der Wahrscheinlichkeit der Geburt und weiterem Warten?
Viele Eltern suchen schon in der 38. SSW nach „39. SSW“ oder „Wahrscheinlichkeit Geburt 39. SSW“. Verständlich: Man möchte wissen, ob das Warten bald endet. Seriös lässt sich für euer einzelnes Baby aber keine genaue Vorhersage treffen. Manche Kinder kommen in SSW 38, andere in SSW 39, andere später.
Wenn ihr in die 39. SSW rutscht, heißt das nicht, dass etwas falsch läuft. Die Kontrollen werden engmaschiger, Hebamme und Frauenarzt schauen auf Kind, Plazenta, Fruchtwasser, Blutdruck und Wohlbefinden. Erst wenn medizinische Gründe vorliegen oder ihr deutlich über den Termin geht, wird über Einleitung gesprochen – „Wehen anregen 40. SSW“ ist dann ein anderes Thema und gehört in die Betreuung.
Für dich als Papa ist jetzt die wichtigste Aufgabe, die Ruhe zu halten. Nicht drängen, nicht ständig fragen, nicht jede Google-Suche laut vorlesen. Besser: Essen vorbereiten, Rücken massieren, Termine koordinieren, Mut machen und akzeptieren, dass Geburt nicht vollständig planbar ist.
Bereit für den Papa-Endspurt?
In unserer Kategorie findest du weitere praktische Begleiter für Schwangerschaft, Geburt und die ersten Entscheidungen als Vater.
Mehr für werdende Papas lesenWelche Rolle habe ich als Papa bei der Geburt in der 38. SSW?
Deine Rolle beginnt nicht erst im Kreißsaal. Sie beginnt jetzt: zuhören, mitdenken, schützen, organisieren. Frag deine Partnerin vorher, was sie unter der Geburt möchte: Berührung ja oder nein, Musik, Fotos, wer informiert werden darf, welche Worte ihr guttun und welche sie wahnsinnig machen.
Unter der Geburt bist du Übersetzer, Wasserreicher, Rückenhalter und manchmal einfach ruhiger Blickkontakt. Wenn medizinische Entscheidungen anstehen, hilfst du, Fragen zu stellen: Was ist der Grund? Welche Alternativen gibt es? Wie dringend ist es? So bleibt deine Partnerin nicht allein mit Informationen, während sie Wehen verarbeitet.
Und falls du Angst hast: Das ist normal. Ich hatte sie auch. Mut bedeutet nicht, alles im Griff zu haben. Mut bedeutet, dazubleiben, liebevoll zu bleiben und im richtigen Moment Hilfe zu holen. In der 38. SSW kann euer Baby jederzeit starten – und du darfst Schritt für Schritt in deine Vaterrolle hineinwachsen.
Was ich dir rate
Häufige Fragen
38. SSW: welcher Monat ist das?
Die 38. SSW umfasst 37+0 bis 37+6. Du bist damit im 10. Schwangerschaftsmonat beziehungsweise ganz am Ende der Schwangerschaft angekommen.
Welche Geburtsanzeichen sind in der 38. SSW typisch?
Mögliche Zeichen sind regelmäßiger werdende Wehen, Druck nach unten, Ziehen wie Regelschmerzen, Schleimpfropf-Abgang, Durchfall, Übelkeit oder ein Blasensprung. Nicht jedes Zeichen bedeutet aber, dass es sofort losgeht.
Wie kann ich zu Hause Wehen auslösen?
Sanfte Bewegung, Entspannung, Wärme oder Sex können nur helfen, wenn der Körper bereit ist und medizinisch nichts dagegenspricht. Gefährliche Hausmittel wie Rizinusöl oder Selbstversuche am Muttermund solltest du vermeiden.
Wie viele Babys kommen in der 38. SSW zur Welt?
Eine Geburt in der 38. SSW kommt vor und ist meist nicht überraschend, weil viele Babys rund um den errechneten Termin geboren werden. Eine genaue Wahrscheinlichkeit für euer einzelnes Baby lässt sich aber nicht seriös vorhersagen.
Wann müssen wir in der 38. SSW sofort medizinische Hilfe holen?
Bei hellroter Blutung, Blasensprung, weniger Kindsbewegungen, starken Kopfschmerzen, Sehstörungen, Fieber, starken Schmerzen oder grünlichem Fruchtwasser solltet ihr sofort Hebamme, Arzt oder Kreißsaal kontaktieren.
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39. SSW – 39. Schwangerschaftswoche
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